suppléments musicaux

Flyer für das Projekt "Vox Femina"

Vox Femina

  • 14. November 2015, Nydeggkirche Bern
  • 15. November 2015, Petruskirche Bern

Vokalensembles Campo Vecchio und Suppléments musicaux, Kammerorchester musica movendi. Werke von Marianna von Martines, Claudio Monteverdi, Jan Novak, Orlando di Lasso und Henry Purcell. Leitung: Moritz Achermann.

Flyer für das Projekt "Die Schöpfung"

Die Schöpfung

  • 4. September 2015, Französische Kirche Bern
  • 5. September 2015, Französische Kirche Bern

Die Schöpfung von Joseph Haydn, zusammen mit dem Amadeus-Chor und dem Berner Kammerorchester im Rahmen des Musikfestival Bern 2015. Leitung: Bohdan Shved.

Flyer für das Projekt "Strelitzia"

Strelitzia

  • 19. Juni 2015, Köniz
  • 20. Juni 2015, Visp
  • 21. Juni 2015, Bern

Sommerkonzert Suppléments musicaux mit Werken von Clément Janequin, Eve Beglarian, Joseph Haydn, Frederick Delius, Benjamin Britten, Ethel Smyth, Thomas Crecquillon, Camille Saint-Saëns, Claude Debussy, Dorothea Schürch, Maurice Ravel und Charles Villiers Stanford.

Flyer für das Projekt "Konzert zum Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie"

Konzert zum Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie

  • 17. Mai 2015, Thomaskirche in Köniz

Werke von Franz Schubert, Benjamin Britten, Ethel Smyth und Johann Rosenmüller.

Mitwirkende: Andreas Marti und Lee Stalder (Tasteninstrumente), Laura Schiemann (Sopran), Anik Stucki und Niklaus Vogel (Violine), Julian Zehnder (Violoncello).

Flyer für das Projekt "Medea. Ein postantikes Musikdrama"

Medea. Ein postantikes Musikdrama

  • 6. Januar 2015, Tojo Theater, Bern
  • 10. Januar 2015, Tojo Theater, Bern

Die Gruppe «Faust Gottes{: target="_blank"}» hat sich mit 37 Mitwirkenden dem Mythos der Medea angenommen und während fünf Tagen mehr als tausend Menschen in die Welt der «wohl am dunkelsten schillernden Frauengestalt der griechischen Mythologie» entführt.

Zwischen korinthischer Partystimmung und der der Sehnsucht nach dem fernen Kolchis taumelnd, hat der «Chor für alles» darin «ganz im Sinne der griechischen Tragödie Erzähl- und Kommentarfunktion» (Berner Zeitung) wahrgenommen und die Schauspielenden durch eine aktuelle Erzählung um Macht, Schicksal und gesellschaftliche Akzeptanz begleitet.

Die Inszenierung besticht allem voran durch ihren musikalischen Part […]. Das Spektrum reicht von orchestralen Kompositionen bis zu Musicalnummern. (Berner Zeitung)