vents sacrés: Werke der Geschwister Mendelssohn
- 28. November 2026, Thomaskirche Liebefeld
- 29. November 2026, Pauluskirche Bern
Romantische Sakralmusik für Chor und Holzblasquintett — «vents sacrés» verbindet zwei Klangwelten, die selten gemeinsam zu erleben sind. Durch eigens für diese Besetzung geschaffene Arrangements entsteht ein neuer, atmosphärisch dichter Zugang zu geistlicher Musik des 19. Jahrhunderts.
Samstag, 28. November, 19.30 Uhr, Thomaskirche Liebefeld
Sonntag, 29. November, 17 Uhr, Pauluskirche Bern
Eintritt frei, Kollekte.
Vera Hiltbrunner, Sopran
Quair Quintett:
Marcia Heinzmann, Flöte
Andreas Moser, Oboe
Michael Matter, Klarinette
Simon Rösch, Fagott
Christian Schmitter, Horn
Vokalensemble suppléments musicaux
Moritz Achermann, Leitung
Cie. Zaidi: «Pointless»
- 3. September 2026, Tojo Theater Bern
- 4. September 2026, Tojo Theater Bern
- 5. September 2026, Tojo Theater Bern
- 6. September 2026, Tojo Theater Bern
Zu gross, zu laut, zu widersprüchlich, alles gleichzeitig. Was gibt Hoffnung in einer Zeit, die von Krisen, Kriegen und wachsender Unsicherheit geprägt ist? Und wie lässt sich Zukunft denken, wenn Ohnmacht und das verzweifelte Warten auf eine positive Veränderung zum Dauerzustand geworden sind?
«Pointless» nimmt diesen Zustand ernst, ohne Lösungen zu versprechen. Getragen von der expressiven Energie des Krump, entfaltet sich eine kraftvolle Kombination aus Tanz, Sound Art und Chorgesang, um Gefühle gemeinsam zu erleben und zu teilen. Krump – entstanden Anfang der 2000er-Jahre in der afroamerikanischen Community von South Central Los Angeles – wird dabei zur Sprache der Individualität in diesem kraftvollen Bühnenwerk zwischen Widerstand und Zuversicht, Verletzlichkeit und kollektiver Stärke.
Die Choreografinnen Niki Anjes Stalder und Amandine Ngindu schaffen mit Körpern, Stimmen und Beats einen Raum, in dem Brücken zwischen Menschen und Lebensrealitäten entstehen. Ein Abend voller Energie und Dringlichkeit. Eine Einladung, nicht aufzugeben. Und eine Erinnerung daran, dass Hoffnung nicht einfach existiert, sondern gemeinsam geschaffen wird.
Mehr Infos und Reservation auf der Website vom Tojo Theater.
Tanz: Cyndy Asase, Florent Kikwanzala, Johanna Closuit, Woody Marume.
suppléments musicaux unter der Leitung von Emilie Inniger
Sound Art: Claudius Leopold.
Choreografie: Niki Anjes Stalder, Amandine Ngindu.
Dramaturgie: Christine Glauser.
Licht: Pascal Pompe.
Konzept/Produktionsleitung: Niki Anjes Stalder, Christine Glauser.
Koproduktion: Tojo Theater Reitschule Bern.
Pax hominibus
- 30. Mai 2026, Französische Kirche Bern
- 31. Mai 2026, Französische Kirche Bern
Friede den Menschen – ein immersives Konzerterlebnis, das durch räumliche Klanggestaltung, instrumentale Zwischenspiele und improvisatorische Elemente entsteht, und das historische und zeitgenössische Perspektiven auf das Thema Frieden miteinander verbindet.
Frank Martin (1890-1974): Messe pour double chœur a cappella
Heinrich Schütz (1585-1672): Die mit Tränen säen, An den Wassern zu Babel
Lili Boulanger (1893-1918): Pour les funérailles d’un soldat
Jean-Philippe Rameau (1683-1764): Les indes galantes — Danse des sauvages
Arvo Pärt (* 1935): Spiegel im Spiegel
Samstag, 30. Mai, 19.30 Uhr, Französische Kirche Bern
Sonntag, 31. Mai, 17 Uhr, Französische Kirche Bern
Vorverkauf auf eventfrog.ch.
Vokalensembles ardent & suppléments musicaux
Antonio García, Orgel
Pascal Viglino, Perkussion
Leitung: Patrick Secchiari & Moritz Achermann
Berlioz Boulanger
- 27. Februar 2026, Französische Kirche, Bern
- 1. März 2026, Französische Kirche, Bern
Jubiläumskonzert zum 40-jährigen Bestehen des Orpheus Chors
Lili Boulanger: Vieille prière bouddhique
Hector Berlioz: Te Deum op. 22
Freitag, 27. Februar, 19:30, Französische Kirche Bern
Sonntag, 1. März, 17:00, Französische Kriche Bern
Ticketpreise: 60.- 50.- 35.-
Ermässigung für U25, Studierende, Kulturlegi und Geflüchtete an der Abendkasse
Vorverkauf über seetickets.com: Tickets Freitag | Tickets Sonntag
Mitwirkende: Orpheus Chor | suppléments musicaux | Gesangsklasse Anett Rest | Orchester arte frizzante
Tenor: Diego Silva
Leitung: Joel Zeller und Moritz Achermann